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UPDATES Dieser Kurs deckt bereits jetzt sehr viele Bereiche rund um die Smartphone-Fotografie ab. Dennoch bleibt die Zeit nicht still stehen und ich werde immer wieder Bereiche aktualisieren oder neue Inhalte/Videos diesem Kurs hinzufügen. Bleib also gespannt!

achtung

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[op_liveeditor_element data-style=””][text_block style=”undefined” align=”left”]TAG 30: Wenn der Tag beginnt

Der Tag beginnt (zumindestens fotografisch gesehen) mit dem Sonnenaufgang. Voraussetzung für stimmungsvolle Fotos ist natürlich, das man rechtzeitig vor Ort eintrifft und die Kamera mit den optimalen Einstellungen bereits griffbereit hat, denn ein Sonnenaufgang kann verdammt kurz sein !

Da Sonnenuntergänge eben zu den Klassikern in der Fotografie gehören, reicht es nicht aus, einfach einen Sonnenuntergang zu fotografieren, um ein eindrucksvolles Foto zu bekommen. Es ist äußerst wichtig, den Vordergrund mitzugestalten und nicht ausschließlich den Sonnenuntergang als Motiv zu sehen. An Gewässern kann man auch das Wasser selbst als Vordergrund mit in das Foto einbinden. Ein Foto wirkt besonders gut, wenn sich Objekte oder die Sonne selbst im Wasser spiegeln.

Blaue-Stunde-Holland[/text_block][/op_liveeditor_element]

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[op_liveeditor_element data-style=””][text_block style=”undefined” align=”left”]Plane im Voraus

Recherchiere bereits im Vorfeld, wenn der Sonnenaufgang an deiner Wunschlocation aufgeht. Dazu hilft dir z.B. die Seite “Dämmerungsrechner“. Es gibt auch passende Apps für dein Smartphone, wie z.B. “PhotoPills“.

photopills

Plane auch genug Zeit für den Weg und für die Vorbereitung vor Ort ein, damit du nicht in Hektik kommst. Du willst ja das Geschehen geniessen, oder?

Noch ein Tipp: Im Winter ist es die beste Zeit, um einen Sonnenaufgang zu fotografieren. Da musst du nicht allzu früh raus. Schau vorab auch noch einmal auf den Wetterbericht. Bei verhangenem Himmel und Dauerregen wirst du kein Sonnenaufgang zu Gesicht bekommen.[/text_block][/op_liveeditor_element]

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[op_liveeditor_element data-style=””][text_block style=”undefined” align=”left”]Packe dein Equipment ein

Stativ

Vergiss nicht dein Stativ mit einzupacken. Je nach Lichtverhältnis und Uhrzeit wirst du eine längere Verschlusszeit verwenden. Alles bis zu einer 1/50 Sekunden kannst du wahrscheinlich noch aus der Hand fotografieren können, aber darüber hinaus wird es schwierig (Ich hoffe du erinnerst dich noch an die Faustformel, die ich dir im Technik-Bereich gegeben habe!). Wenn du kein Stativ hast, halte nach einer geraden, stabilen Oberfläche Ausschau. In der Stadt eigenen sich Stromkästen, Mülleimer oder auch kleiner Mauern. Bei Freihand-Aufnahmen halte deine Arme eng am Körper, stelle deine Füße mindestens Schulterbreit auseinander und fotografiere seitwärts. Dann hast du einen stabilen Stand.

Fernauslöser

Auch ein Fernauslöser (ich nutze hier immer einen Kabelfernauslöser mit Arretierungsfunktion) hilft dir dabei, dein Foto möglichst Verwacklungsfrei aufzunehmen.

Filter

Um den Helligkeitsunterschied zwischen Himmel und Erde auszugleichen, lohnt sich oftmals auch ein Grauverlaufsfilter. Der dunkelt den oberen Bereich (die Sonne) ab, so das auch dein Vordergrund (Strand, Wasser) noch genügend Belichtung abbekommt. Insgesamt erhöht sich damit die Belichtungszeit noch etwas, aber das Ergebnis wird es dir danken.

Hinweise zu dem jeweiligen Equipment gebe ich dir noch im Bereich “Zubehör”.[/text_block][/op_liveeditor_element]

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[op_liveeditor_element data-style=””][text_block style=”undefined” align=”left”]Auf dem Weg zur Location

Wenn du auf dem Weg zu deinem Fotospot bist (oder auch, wenn du dort schon angekommen bist) lege deinen Fokus nicht ausschließlich auf den Sonnenaufgang. Schau dich um, ob nicht auch Nebel über den Wäldern liegt, oder ob es sich nicht auch lohnt, den tau auf der Wiese zu fotografieren. Fliegen schon Vögel am Himmel? Es gibt so tolle Dinge zu entdecken, wenn du dich nur darauf einlässt.

nebelstimmung[/text_block][/op_liveeditor_element]

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[op_liveeditor_element data-style=””][text_block style=”undefined” align=”left”]Die Kamera-Einstellungen

Wähle die gewünschten Einstellungen an deiner Kamera. Ich empfehle, die Fotos eher etwas unterzubelichten und unbedingt in RAW aufzunehmen. Du hast dann noch genügend Spielraum, um nachher in deinem Bildbearbeitungsprogramm das Foto zu bearbeiten. Wähle zu Beginn eine ISO-Zahl zwischen 100 und 200. Schließe nun die Blende (f11 bis f20). Je kleiner die Blendenöffnung, desto mehr erhöhst du die Chance auf  beeindruckende Blendensterne (das hängt aber immer auch vom Objektiv ab). Und natürlich möchtest du ja eine möglichst große Tiefenschärfe auf deinem Foto.

Nun wirst du aller Voraussicht nach eine längere Verschlusszeit benötigen. Das ist auch in Ordnung, solange du deine Kamera auf einem Stativ benutzt (vergiss nicht dann auch alle Bildstabilisatoren auszuschalten).

Den Weißabgleich stelle ich bei Sonnenaufgänge meist auf “Schatten” (oder mal auch auf „Sonnenschein“), denn damit werden die warmen Farben noch verstärkt. Der Autofokus ist bei mir nur an, wenn ich etwas zum Fokussieren finde.. ansonsten stelle ich die Kamera auf manuellen Fokus und wähle dann „Unendlich“ auf dem Fokusring.[/text_block][/op_liveeditor_element]

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[op_liveeditor_element data-style=”e30=”][text_block style=”undefined” align=”left”]Tip:

Mach vor Ort ruhig mehrere Fotos. Gib dich nicht mit dem erstbesten Foto zufrieden. Spiel mit den Einstellungen deiner Kamera (Belichtungszeit, Blende, Weissabgleich) oder verwende eine andere Perspektive oder einen anderen Bildausschnitt. Nutze die kurze Zeit, um das Optimum für dein Foto herauszuholen.

sonnenaufgangstimmung[/text_block][/op_liveeditor_element]

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